Euthanasieopfer in der Literatur

„Nur ein kurzes Leben – kindliche Euthanasieopfer in der Literatur“

Die Ermordung von Kindern im Rahmen des mörderischen Euthanasieprogramms der Nationalsozialisten wurde lange Zeit verschwiegen. Erst in den letzten Jahren entwickelte sich, meist auf Grund individueller Initiativen dazu eine Erinnerungskultur, die den Opfern Namen gibt und auch Mahnung sein will.

Auch in der Literatur taucht dieses Thema erst in den letzten Jahren auf, von Ausnahmen wie Franz Jungs Erzählung „Das Jahr ohne Gnade“ einmal abgesehen. Die Veranstaltung mit einem Büchertisch stellt einige Werke von bekannten und unbekannteren Autoren/-innen vor, die sich mit dem Thema Kindereuthanasie in literarischer Form auseinander setzen.
Veranstalter:
Buch & Plakat – Antiquariat und Agentur für Lesefreude, Kultur- und Stadtgeschichte