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Nachkriegsgeschichte der früheren KZ-Außenlager

Die Nachkriegsgeschichte der früheren KZ-Außenlager bis zur Gründung der KZ-Gedenkstätten ist teilweise noch wenig erforscht oder zumindest kaum bekannt.

Bei der öffentlichen Tagung „Der Umgang mit den früheren KZ-Außenlagern nach 1945. Perspektiven des Erinnerns heute“ am 14. Oktober 2017, 9 – 18:00 Uhr in der Bürgerhalle Gäufelden-Tailfingen wird diese Geschichte der früheren Wüste-Lagern am Fuße der Schwäbischen Alb und dem ehemaligen KZ-Aussenlager Hailfingen-Tailfingen nach 1945 und die Entstehung der dortigen Gedenkstätten vorgestellt.

Am Nachmittag stehen in Workshops neue Bildungskonzepte in den KZ-Gedenkstätten sowie Vermittlungsangebote von anderen Institutionen (Verein Courage, Schule, Volksbund, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit etc.) im Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem abschließenden Podiumsgespräch sollen Impulse für eine Zukunft des Erinnerns gesetzt werden, die auch die Bedürfnisse junger Menschen berücksichtigen.

Mehr Infos zur Tagung finden Sie hier: http://www.gedenkstaettenverbund-gna.org/aktuelles/aus-den-gedenkstaetten/mitteilungen/407-tagung-kz-aussenlager

Hier können Sie auch den Programnmflyer mit dem detaillierten Programm der Tagung herunterladen.

Die ganztägige Tagung wird vom Gedenkstättenverbund Gäu-Neckar-Alb und den KZ-Gedenkstätten Bisingen, Eckerwald und Hailfingen-Tailfingen sowie dem AK „Wüste“ Balingen veranstaltet. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist per mail unter folgender email-Adresse möglich: Dr. Martin Ulmer, Ulmer@gedenkstaettenverbund-gna.org, telefonische Auskunft über 0174-3046043