Barrierefreie Stadtgänge mit Gebärdendolmetscher

  1. Barrierefreie Stadterkundung zu Stuttgart im Nationalsozialismus
    Montag, 2. Juli 2018, 15:00 – 17:30 Uhr,
    Treffpunkt: Ecke Fritz-Elsas-Straße / Hospitalstraße

Bei dieser Stadterkundung in barrierefreier Form für Menschen mit Handicap werden Orte aufgesucht, welche während der Zeit des Nationalsozialismus in Stuttgart im Sinne des aktiven Widerstands oder der lokalen Machtausübung eine zentrale Rolle einnahmen. Unter anderem werden das Rathaus Stuttgart und das Mahnmal für alle Opfer des Nationalsozialismus aufgesucht. Alle Stationen sind für Menschen im Rollstuhl oder mit Gehhilfen frei zugänglich. Taktile Materialien für Personen mit einer hochgradigen Sehbehinderung oder Erblindung unterstreichen die Ausführungen vor Ort; Veranstalter: Stadtjugendring Stuttgart e.V.; Gebärdendolmetscher anwesend*

2) Stadtspaziergang zu NS-Medizinverbrechen
04. Juli 2018,
Treffpunkt: Jugendkirche Stuttgart (Eckartstr. 2)

Bei diesem Stadtspaziergang in Stuttgart-Nord wollen wir die NS-Medizinverbrechen an Kindern und Jugendlichen in den Blick nehmen und verschiedene Erinnerungsorte aufsuchen. Wir werden unter anderem das „Zeichen der Erinnerung“ und das ehemalige städtische Kinderkrankenhaus besuchen und uns mit den Biographien von Opfern beschäftigen. Gebärdendolmetscher anwesend*

Team: Matthias Rumm (Jugendpfarrer des ev. Kirchenkreises Stuttgart / Leitung der Jugendkirche), Friederike Hartl (Stadtjugendring Stuttgart e.V.), Dr. Karl-Horst Marquart